Information

Komponisten

Tasteninstrumente

Ensembles

Ravel, Maurice
heute: 1
gestern: 18
diese Woche: 1
letzte Woche: 101
dieser Monat: 302
letzter Monat: 515
Total: 8050

United States 28.2%United StatesBelgium 2.7%BelgiumCanada 2%CanadaTurkey 0.7%TurkeyDenmark 0.7%DenmarkMalaysia 0.5%Malaysia
Germany 22.7%GermanyNetherlands 2.5%NetherlandsChina 1.7%ChinaBrazil 0.7%BrazilHungary 0.7%HungaryAustralia 0.5%Australia
United Kingdom 5.7%United KingdomJapan 2.5%JapanAustria 1.7%AustriaHong Kong 0.7%Hong KongNew Zealand 0.5%New ZealandThailand 0.5%Thailand
France 4.5%FranceSpain 2.2%SpainArgentina 1.2%ArgentinaTaiwan 0.7%TaiwanRomania 0.5%RomaniaPoland 0.5%Poland
Italy 3.7%ItalyRussian Federation 2%Russian FederationGreece 1.2%GreeceRepublic Of Korea 0.7%Republic Of KoreaChile 0.5%ChileNorway 0.5%Norway
recent visitor statistic

Search Our Site

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Bearbeitung des Klavierstückes von 1899 für Orchester (mit zwei Naturhörnern in G)

Das Originale Tempo

Diese Interpretation folgt der originalen Tempoangabe: 1/4 = 54 bpm als Orientierungslinie des geespielte Tempos, von dem durch notierte und interpretatorische mikroagogische Verzögerungen vor allem zugunsten langsamerer Tempi frei abgewichen wird, ohne die Orientierung an der vorgegebenen Tempoangabe zu verlieren. Diese Selbstverständlichkeit ist daher erwähneswert, insofern von 35 gesichteten bestehenden Interpretationen lediglich 2 davon (Rosbaud 1937 und Eugen Ormandy 1973) sind insgesamt geringfügig rascher. Interpretationen dagegen sind deutlich bis erheblich länger im Durchschnitt wird diese Stück eine ganze Minute länger gespielt. Das würde ein Tempo von 1/4 = 44 bpm also 20% geringer als in der Partitur vorgegeben.

Besonderheit des Instrumentariums

Wie von Ravel gefordert wird nicht der Klang von Ventilhörnern sondern der Klang von Naturhörner in G verwendet

 

Kommentar schreiben

  1. Meldungen
  2. Kritik
  3. Neu